Wer sind die ältesten Hersteller von Gartenzwergen?

Gemeint sind hierbei Hersteller von klassischen Gartenzwergen aus Terrakotta. Daher bleiben die Zwerge Sandsteinfiguren, die ab dem 15.Jahrhundert deutsche Parkanlagen zieren, unerwähnt. Auch der Anspruch des englischen, leidenschaftlichen Gärtner Sir Charles Isham, der 1847 – 10cm große Zwerge in seinem Steingarten aufstellte, und somit als Vater der modernen Gartenzwerge bezeichnet wird, können wir nicht gelten lassen, da es sich hierbei um Zwerge für die Innendekoration gehandelt hat. Zwar finden wir in der Literatur schon 1796 bei Johann Wolfgang von Goethe in „Hermann und Dorothea“, einen Hinweis von farbigen Zwergen in einem Vorgarten – dabei handelt es sich aber um Einzelanfertigungen, die vermutlich von Töpfern oder Zieglern hergestellt worden sind. Zusammen mit dem Thüringer- Gartenzwerg-Museum, versuchen wir herauszufinden, ab wann der Gartenzwerg industriell in Serie hergestellt wurde.

Das Kulturereignis des Jahres 1994, am Tag der Deutschen Einheit, war die Denkmals-Enthüllung „Zipfel-Auf“, in der Nähe des 1.Deutschen-Gartenzwerg-Museum in Rot am See / Baden-Württemberg. Ein 111 Zentimeter großer Gartenzwerg mit Sparten – so viele Jahre gibt es den Keramikzwerg – auf einen Steinsockel stehend, an dem ein Messingschild mit folgender Inschrift angebracht worden ist: "111 Jahre – Deutscher – Gartenzwerg – 1883-1994". Aber auch bei dieser Geburtsangabe handelt es sich nur um ein vermutetes Entstehungsjahr.

Die bisher älteste, datierte Abbildung von Terrakotta Gartenzwergen ist eine Werbeanzeige in der „Deutsche Illustrierte Zeitung“ Nr.43 vom 5.Juni 1886. Dort sind drei Zwerge dargestellt, der Stehende 90cm hoch, der Liegende 100cm lang und der Sitzende 75cm hoch. Alle drei Zwerge für 90Mk. Weiter ist zu lesen, dass die buntfarbigen Gnomeaus wetterfesten Material sind. Der Hersteller war die Kunstgewerbliche Anstalt "Etruria" bei Neuwedell (1866 bis ....?), im Regb. Frankfurt a.d.Oder (heute Polen). Diese Firma wurde 1866 gegründet und stellte "Schmuck für Garten und Park" her. In späteren Anzeigen 1893 werden16 und 1896 - 26 verschiedene Zwergenmodelle angeboten. Ab 1897 erscheinen die lebensgroßen Märchenfiguren. Außer Gartenfiguren stellte die Firma noch Schaufensterfiguren, Nistkästen, Lehrmittel Anschauungsmodelle und Friedhofsschmuck her.

Im damaligen Böhmen (heute Tschechien) gab es noch zwei große Terrakottafabriken die Zwerge herstellten: Johann Maresch (1841 – 1947) in Aussig und Bernhard Bloch (1871 bis …?) in Eichwald. Über die Geschichte der Eichwälder Porzellan-Terrakotta und Ofenfabrik lassen sich aufgrund des geringen Quellenbestands nur wenig sagen. Die Produktpalette umfasste aber hauptsächlich Gebrauchs- und Dekorationskeramik aller Art und Luxusartikel. Von der Firma Maresch ist noch ein Musterbuch um 1900 erhalten, in dem über 1000 verschiedene Artikel aufgeführt sind. Etwa 10% davon sind Gartenfiguren. In diesem Betrieb waren bis zu 200 Mitarbeiter beschäftigt. In der Firmenchronik ist nachzulesen, dass spätestens seit Anfang der 80er Jahre des 19.Jahrhunderts auch die berühmten Gartenzwerge produziert wurden. Die Modelle beider Hersteller sind durch Pressmarken und mit Artikelnummern gekennzeichnet. Besonders in England und USA ist die böhmische Keramik aus dieser Zeit sehr begehrt und dort tauchen auch heute Reproduktionen, die zum Teil in Korea und China hergestellt werden, im Handel auf.

Den ältesten und bedeutendsten Hinweis über die Gartenzwerggeschichte finden wir in einem Zeitungsartikel „Thüringer-Thonfiguren-Industrie“ von 1893. In der „Illustrierte Welt“ Bd.41, Seite 88+89 mit 8 Abbildungen aus Gräfenroda und einer Abbildung aus Waltershausen ist die Entstehungsgeschichte der Thonfiguren sehr anschaulich dargestellt. Dort wird Heinrich Dornheim (1856 bis ....?) aus Gräfenroda als der Säulenheilige und Begründer dieser Kunstindustrie benannt. In dem Artikel wird auch die Fabrik von Rud. Lindner in Waltershausen erwähnt. Zwei große Gartenzwerge sind dort abgebildet, wobei der liegende Zwerg "Aus dem Musterzimmer" 130cm lang ist. Dieses Modell lag bis 1953 im Gemeindepark von Liebenstein (Gräfenroda) und wurde dann von Helmut Romeiß restauriert und von der Firma Kluge aus Annaberg-Buchholz zur Dekoration ihres Schaufensters erworben. 1970 taucht dieser Zwerg in der Sammlung des ehemaligen Mitglied der weltbekannten Gruppe „The Beatles“, George Harrison wieder auf und ziert seitdem sein bekanntes Plattencover und Poster „All Things Must Pass“.

Der am 12.02.1821 in Gräfenroda geborene Heinrich Dornheim erlernte als Wandergeselle die Herstellung von Terrakottaware und errichtete 1856 eine völlig neue Produktionsstätte in Gräfenroda. Aus einheimischer Tonerde stellte er naturgetreue Hirschköpfe her und nannte sein Gewerbe “Tierköpferei”. Er schuf die Voraussetzung für die weitere Entwicklung des Terrakottagewerbes. In seinem Betrieb erlernten zahlreiche Bürger aus Gräfenroda die Herstellung keramischer Produkte. Seine Schüler August Heissner (1872) und Philipp Griebel (1874) gründeten eigene Terrakottawarenfabriken, in denen sie die Herstellung von Tierköpfen und Tierfiguren betrieben. In diesen keramischen Werkstätten stand die “Wiege der Gartenzwerge”. Unter anderem wird dies dokumentiert auf dem 10Pf. Notgeldschein von 1921 mit der Aufschrift “Gräfenroda die Erfindungsstätte der Gartenfiguren!”, auf dem eine Terrakottafiguren-Gruppe aus zwei Rehen und einem zechenden Gartenzwerg abgebildet ist. August Heissner und Philipp Griebel gelten heute als die Väter des deutschen Gartenzwergs, der um 1880 in Serie hergestellt wurde, wobei der Begriff “Gartenzwerg” erst später benutzt wurde.

Vor 1900 nannte man sie "Gnömchen/ Gnome", oder unter dem Sammelbegriff Gartenfiguren und die Hersteller wurden in Gräfenroda als Gnömchenmacher bezeichnet. Außer Gartenzwerge modellierten sie noch andere Figuren für die Zwergenwelt wie Fliegenpilze, Störche, alle Tiere des Waldes und ganze Märchengruppen. Ende des 19.Jahrhunderts arbeiteten in Gräfenroda 15 Terrakottawerke, um den wachsenden Bedarf an Gartenfiguren zu decken.

In diesem Zeitraum fällt auch die Ausbreitung der Familiengartenbewegung durch den Arzt Daniel Schreber (1808-61). Durch die industrielle Herstellung des keramischen Gartenzwerges, wurde dieser auch für den einfachen Bürger erschwinglich und zog in die Schrebergärten der Fabrikarbeiter ein. Hier dürfte der Begriff “Gartenzwerg” etwa um 1930 entstanden sein.

Bekannte und bedeutende Gartenzwerghersteller aus Gräfenroda waren außerdem noch:

1864 – 1945   Eckardt & Mentz, Waldstr.12

1922 – 1986   Hermann Romeiß, Sohn Helmut, Bahnhofstr.82, danach Schwiegersohn Helmut

1987 – 1991   Knabe in Geraberg, 1992 erwarb die Rechte der Firma Gunnar Freitag/Gräfenr.

1929 – 1985   Balzer & Bock, Waldstr.76

Von diesen Herstellern existieren auch noch alte Firmenkataloge, aber leider ohne Datierungen. Allerdings haben wir postalisch gelaufene Glückwunschkarten um 1900 mit Gartenzwergen aus diesen Katalogen gefunden, so dass man ihre Herstellung vor 1900 einordnen kann. Auch finden wir Belege aus zahlreichen Messe- und Adressbücher aus dieser Zeit, in denen auch andere Orte in Thüringen benannt werden.
Waltershausen:

gegr.1875 – Firma Klärig/Langbein - Firma Rudolf Lindner Heidersbach / Arnstadt: gegr.1892 Firma Keiner – 1930-45 in Arnstadt

Dörnfeld a.d. Heide: gegr.1903 Otto Hertwig

Nach 1950 werden auch keramische Gartenzwerge in Geschwenda und Elgersburg produziert. In Lichte - Firma Repuli und in Königsee Firma A. Riedler - wurden bis Ende der 90iger Jahre Kunststoff Gartenzwerge hergestellt.

Auch lässt sich die weltweite Verbreitung der Gräfenrodarer Gartenzwerge an Hand von alten Ansichtskarten datieren und belegen. In der Nähe von Bad Schwalbach / Hessen liegt das Anwesen „Villa Lilly“, dass von dem Deutsch-Amerikaner Adolphus Busch (1839-1913) in den Jahren 1891-1911 errichtet wurde. Verbunden damit war ein großer Märchenpark, in dem die bekanntesten Märchen durch Figurengruppen dargestellt waren. Adolphus Busch war einer der weltgrößten Brauereiunternehmer (Anheuser-Busch, USA), der mit Budweiser, das meist verkaufteste Bier herstellte. Er litt an einem Rückenleiden und besuchte deswegen öfters den Kurort Marienbad in Böhmen (heute Tschechien). Dort sah er die zahlreichen Märchengruppen im Park , die ihn so faszinierten, dass er sie nicht nur bei seiner Sommerresidenz „Villa Lilly“ nachbauen lies, sondern auch 1910 in Pasadena, Kalifornien, in der damals ersten neuangelegten „Busch – Garden’s“ Parkanlage. Von hier aus eroberten die deutschen Gartenzwerge und Märchenfiguren ganz Amerika. In zahlreichen Freizeitparks wie „Dwarf Village“ in Tampa, Florida, oder „Fairyland Caverns“ in Rock City, Tennessee tauchen die Gartenzwerge aus Deutschland auf. Auch in Südengland befindet sich seit 1934 ein berühmter Zwergengarten auf der Insel Wight, bei Blackgang Chine.

Nach dem zweiten Weltkrieg und der politischen Umgestaltung siedelte die Firma Heissner ins hessische Lauterbach und die Familie Erich Griebel nahm in Rot am See/Baden-Württemberg, die Gartenzwerg-Produktion auf. Der Bruder Willi Griebel blieb mit seiner Familie im elterlichen Unternehmen in Gräfenroda.

1948 wurde vom Ministerium für Wirtschaft, Land Thüringen die Produktion der Gartenzwerge verboten, aber nach eingehender Überprüfung für Exportzwecke wieder erlaubt. 1972 wird der Betrieb Philipp Griebel verstaatlicht und dem Volkseigenem Betrieb VEB Terrakotta Gräfenroda DDR unterstellt.Reinhard - der Sohn von Willi Griebel - hat nach der deutschen Wiedervereinigung 1990, die Gartenzwerg-Produktion im elterlichen Betrieb wieder aufgenommen und hat heute die einzige Terrakotta-Manufaktur in Gräfenroda. Nur hier werden noch nach alten Modellen klassische Gartenzwerge aus Keramik hergestellt. Der Werksverkauf der traditionellen Gartenzwerge erfolgt im Zwergenstübchen und die Besucher haben die Möglichkeit, im firmeneigenen Gartenzwergmuseum die Geschichte der Gräfenrodaer Gartenzwerge zu studieren.

Mitten im Wirtschaftswunder Anfang der 50iger Jahre erlebt der Gartenzwerg in West Deutschland eine enorme Nachfrage. Ein alter Geschäftsfreund, den Erich Griebel zufällig wieder trifft, bat ihn, er solle so viele Zwerge herzustellen, wie er nur könnte, er würde ihm alle abnehmen. In den folgenden 15 Jahren wurden allein in West Deutschland über 20 Millionen Gartenzwerge produziert. Die Firma Heissner wurde zum größten Gartenzwerghersteller, obwohl sie ihre alten Formen in Gräfenroda zurück gelassen hatten und neue Modelle erstellen musste. Eine Firma in Japan versuchte mit dem Wertvermerk: Zwerge aus Japan nach Heissner Art – auf den Markt zu gelangen, doch damals war nur der Echte „Made in Germany“ Gartenzwerg verlangt. Heissner stellten 1963 die ersten politischen Gartenzwerge her – Kennedy, Chruschtschow, de Gaulle, Adenauer, Brandt und Erhard – und ab 1964 Gartenzwerge aus PVC. 1965 produziert man schwarze Gartenzwerge für den südafrikanischen Markt. Einige tausend Zwerge mussten wieder umgemalt werden, weil niemand sie kaufen wollte. Nach der Wiedervereinigung erwirbt die Firma Heissner am 20.02.1991 von der Treuhandanstalt die Gräfenroda-Keramik GmbH und verlegt die keramische Produktion dort hin. Aber schon 1996 wird die Fertigung in Gräfenroda eingestellt und heute werden nur noch PVC Gartenzwerge in Zlin / Tschechien produziert. Außer Heissner und Griebel gab es in West Deutschland noch weitere Hersteller: Renno, Spang und Puma Keramik im Westerwald und Spang bei Ludwigsburg. Die Firmen Liebermann, Otto Müller und ZEHO in Coburg stellten PVC Gartenzwerge her. Ende der 60iger Jahre kommt die Gartenzwergproduktion zum Erliegen. Von nun an galt der Gartenzwerg als spießig und kitschig, woran die Hersteller nicht ganz unschuldig waren. Längst hatte ihr Aussehen und ihr ehemaliger Charme unter der vereinfachten Massenfertigung gelitten.

Auch Erich Griebel stellte die Produktion ein und fertigte andere keramische Artikel. 1973 übernahm sein Sohn Günter den Betrieb. Er eröffnete mit seiner Frau Jutta 1987 das Zwergenkaufhaus um den Gartenzwerg wieder mit neuem Leben zu erwecken. Und dann passierte das, womit keiner mehr gerechnet hat.

Am 20.April 1988 geschah das Jahrhundertereignis in der Kulturgeschichte der Gartenzwerge. Ein Eigentümer hatte in einer Hamburger Wohnanlage zwei Gartenzwerge aufgestellt, von denen sich eine Miteigentümerin visuell belästigt fühlte. Vier Jahre dauerte der Rechtsstreit. Erst in der dritten Instanz, vor dem Oberlandesgericht, bekam die Frau Recht und die Zwerge mussten aus der Gartenanlage verschwinden. Dieses Urteil hatte Konsequenzen.

Von nun an nahmen sich die Medien des armen Wichtels an. Zahlreiche Protestbriefe aus der ganzen Welt erreichten den Verlierer und es kam zu Demonstrationsumzügen mit Spruchbändern – “Dummheit im Gehirne nagt, wer Zipfel aus dem Garten klagt.” Das Interesse am Gartenzwerg, sowie seine Fangemeinde, die sich quer durch alle Bevölkerungsschichten zog, stiegen merklich an. Als direkte Antwort auf das Hamburger Urteil entstand von Günter Griebel das Modell “Nachbars Opfer”, der Zwerg mit dem Messer im Rücken. Er wurde zur Kultfigur der 90iger Jahre. Als Medienstar zierte er zahlreiche Werbeplakate, Buchtitel, Schaufensterdekorationen und Plattencover.

Jutta und Günter Griebel entwarfen die Serie „ Zwerge typisch deutsch“ und es wurden völlig neue Zwergentypen kreiert wie: Thüringer Tarzan, das Schwulenpärchen Detlef & Martin, die Scharfe Sussi, Jungfern Schreck, das Rasenmäher Massaker, der Machozwerg und auch Politiker wurden als Gartenzwerge moduliert. So erschien 1990 der Deutsche Einheitszwerg, Helmut Kohl mit dem letzten DDR-Ministerpräsident Lothar de Maiziere. Für die Bavaria Film Produktion, fertigte Günter Griebel, 1992 – Udo - der Zwerg zum Film – Trabi Go 2 – Das war der wilde Osten – an. Am 03.10.1991 eröffnete das Zwergenkaufhaus das erste „Deutsche Gartenzwerg-Museum“ in Rot am See. Hier fanden über Jahre hinweg große Veranstaltungen statt, wie die Zwergomenta’93, an der sich über 250Teilnehmer, aus 33 verschiedenen Länder, an einer Mail-Art-Aktion beteiligt haben. Nicht nur ihre Produktpalette, sondern auch ihre zahlreichen Gartenzwergausstellungen in Einkaufzentren, Gartenausstellungen und zahlreichen Museums in ganz Europa, belegen den unendlichen Ideenreichtum von Jutta & Günter Griebel.

Mit dem Fall der Mauer und der Öffnung nach dem Osten, drängten neue Gartenzwerghersteller auf den deutschen Markt. Allein im kleinen Ort Neusalz bei Polen, gab es 55 Betriebe, die billige Gartenzwerge herstellten. Auch in Tschechien wurde fleißig produziert. Teilweise wurden westliche Modelle einfach nachgegossen und zu Dumping- Preisen hier auf den Flohmärkten verkauft. Der Versuch, den illegalen Handel gerichtlich zu verhindern, misslang. Am 31.10.98 wird das Gartenzwerg-Museum geschlossen und im April 2001, beantragt das Zwergenkaufhaus ein Insolvenzverfahren. Der Konkurrenzdruck aus den Billiglohnländern war zu groß. Leider hat das Land Thüringen damals nicht die Gartenzwergsammlung übernommen, um ein Zwergenmuseum hier zu eröffnen, sodass ein Großteil dieser Sammlung verloren ging. Erfreulich ist es daher, dass es dem Zwergen-Park 2004 gelungen ist, hier das Thüringer Gartenzwerg-Museum zu eröffnen. Erstaunlich ist es, dass in kurzer Zeit, so viele alte Gartenzwerge aus Thüringen, wieder zurück nach Hause gekehrt sind, dank ebay. Der ebay Name „zwergen ulli“ treibt mittlerweile andere Gartenzwergsammler auf der ganzen Welt zur Verzweiflung.


Verfasser Thomas Brinkmann


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